Haus der Schuld

von Lena Johannson

Als Amali den Nachlass ihres Vaters ordnet, fallen ihr Briefe und Tagebucheinträge in die Hände. Diesen Unterlagen nach zu urteilen, wurde ihr Ururgroßvater um seine Kaffeeplantage in Afrika erpresst. Nicht genug, dass – wie sich später im Buch zeigt – ihre Vorfahren durch Hinterlist und Betrug nach Afrika ausgewandert waren, hat die Familie von Eichenbaum sich später auch die Plantage durch eine List genommen.

Amali findet das von ihren Vorfahren verlassene Forsthaus und trifft auf einen der Nachkommen derer von Eichenbaum, der sie bittet, sein Grundstück zu verlassen. Doch Amalis Neugierde auf diese Seite ihrer Familie ist geweckt, denn wohl auch ihre Großmutter hatte sich auf Nachforschungen begeben.

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Die zwei Leben der Alice Pendelbury

von Marc Levy (Titel der französischen Orginalausgabe „L’étrange voyage de Monsieur Daldry“)

England, 1950: Alice Pendelbury ist Parfümeurin und lebt in London. Sie verbringt einen Tag mit ihren Freunden in Brighton. Auf dem Heimweg kommen sie an dem Wohnwagen einer Hellseherin vorbei. Alice glaubt nicht an Wahrsagerei und Kartenlegen. Trotzdem lässt sie sich von ihren Freunden zu einem Besuch überreden.

Die merkwürdige „Prophezeiung“ dieser Frau lässt sie nicht mehr los. Gemeinsam mit ihrem Flurnachbarn Mister Daldry, einem eingefleischten Junggesellen, begibt sie sich auf eine Reise nach Istanbul. Während Alice auf der Suche ist, wird die Beziehung zwischen ihr und Mister Daldry immer intensiver.

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