Die Wassergärtnerin

von Tania Krätschmar

Tinke hat alles so satt. Das Leben mit ihrem Vater auf der Insel Langeoog und die Familiengärtnerei. Seit ihre Mutter verschwunden war, kann sie auch die ganzen Pflanzen nicht mehr sehen. Ihr Vater macht Tinke das Inselleben auch nicht leichter.

So nutzt Tinke eines Tages die Möglichkeit, zu ihrer Freundin nach Berlin-Kreuzberg zu fahren, und macht sich auf in die große Stadt. Sie lernt neue Menschen kennen und lieben. In all dem Gefühlschaos, welches Tinke in ihrer Zeit in Berlin-Kreuzberg erlebt, findet sie ihre Bestimmung. Endlich weiß sie, was sie in ihrem Leben machen möchte.

Ein netter Roman, der an einem schönen Sommertag auf der Terrasse gelesen werden kann. Besonders, wenn der Blick in den Garten geht. Denn eigentlich ist es ein Garten, der Tinke hilft, ihr Leben zu ordnen. Mit Liebe zum Detail werden im Laufe des Buches nicht nur die Pflanzen beschrieben. Und wenn jemandem beim Lesen die Düfte von Lavendel & Co. in die Nase steigen, tief einatmen und weiterlesen.

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