Stille Schwester

von Martin Krist

20180812 cover stille schwester
© Martin Krist

Ein Serienkiller hält Berlin in Atem. Eine Verbindung zwischen den Opfern scheint es nicht zu geben. Die erdrosselten Frauen wurden jeweils drapiert und halten einen Hinweis auf das kommende Opfer für die Ermittler bereit.

Rebecca ist glücklich mit Andreas liiert. Eines Tages muss sie feststellen, dass Andreas sie belügt. Je mehr Rebecca nachforscht, desto mehr beginnt sie an ihrer Liebe zu zweifeln.

Kommissar Frei hat mit seiner Vergangenheit zu kämpfen, während er mit seinem Team den Serienkiller jagt. Rebecca stellt fest, dass ihr Freund Geheimnisse vor ihr hat. Eines Tages hat ein Opfer des Serienkillers den Hinweis, dass Rebecca das nächste Opfer sein wird.

Es hat ein wenig gedauert, bis ich in die Geschichte hineingefunden habe. Dies könnte daran gelegen haben, dass ich den ersten Teil um Kommissar Frei noch nicht gelesen habe und mir so einige Bezüge zu diesem Teil gefehlt haben. Als ich dann „drin“ war, sind die Seiten nur so geflogen, bzw. hat das E-Book „geglüht“.

Gut ausgearbeitete Figuren erreichen den Leser auch emotional. Die Spannung baut sich langsam auf und bleibt dann auf hohem Niveau. Mit Kommissar Frei und seinem Team habe ich ein schönes Lesevergnügen gehabt und werde mit Sicherheit dieser Reihe treu bleiben.

Obwohl der Fall am Ende abgeschlossen ist, hat Autor Martin Krist geschickt einen Cliffhanger eingebaut, der Lust auf das kommende Buch macht. „Stille Schwester“ ist die Fortsetzung von „Das böse Kind“. Ich empfehle die Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen.

Ich danke dem Autor Martin Krist für die Zusendung dieses Rezensionsexemplars.

Das E-Book hat 230 Seiten (B07FN5QS1W) und ist über die bekannten Online-Plattformen und das Taschenbuch über den örtlichen Buchhandel zu beziehen.

4 von 5 Schmetterlingen
4 von 5 Schmetterlingen

 

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