Krieg der Sterne

von George Lucas (Originaltitel: Star Wars / Übersetzung: Tony Westermayr)

20180727 rezensionDer 20-jährige Luke Skywalker lebt bei seinem Onkel und unterstützt diesen bei seiner Arbeit als Farmer auf dem Wüstenplaneten Tatooine. Eines Tages trifft Luke auf einen Roboter, der eine wichtige Botschaft für einen Obi Wan Kenobi hat. Luke kennt aber nur den alten Ben Kenobi. Ob dieser gemeint ist? Als sich der Roboter alleine auf den Weg zu Kenobi begibt, folgt Luke ihm, und sein bisher größtes Abenteuer beginnt.

„Krieg der Sterne“ ist ein den meisten Syfy-Fans bekanntes Märchen um Luke Skywalker und seinen Freunden. Die Filme sind vielen Menschen bekannt. „Krieg der Sterne“ ist das Buch zum ersten Film – dem „echten“ ersten Film aus dem Jahr 1978.

Leider kann das Geschehen im Buch nicht mit der Bildgewalt und Spannung des Films mithalten. Hinzu kommen Abweichungen, welche der Übersetzung geschuldet sind, an die man sich erst gewöhnen muss. So ist beispielsweise von „Kraft“ und nicht von „Macht“ die Rede. Inhaltlich unterscheidet sich das Buch kaum vom Film.

Die Figuren sind im Buch nicht so tiefgründig, wie ich gehofft hatte. Durch den Film hatte ich beim Lesen immer die Schauspieler vor Augen. Da es im Buch Fotos aus dem Film gibt, muss man den Film nicht gesehen haben, um zu wissen, wie die Figuren aussehen.

„Krieg der Sterne“ ist eine typische Gut gegen Böse Geschichte. Beim Lesen entsteht ein nettes „Retro-Gefühl“. Für mich ist es ein gutes Buch und die Erzählung hätte durchaus Potential für mehr gehabt.

Verlag: Goldmann Taschenbuch
Seiten: 240
Auflage: 1978
ISBN: 3-442-03633-X

3 von 5 Schmetterlingen
3 von 5 Schmetterlingen

 

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