Maschinenengel

von Dominik A. Meier

20180727 rezensionRah sechs-sechs-sieben arbeitet für den „Orden des weißen Raben“ – auch „Milites Ordinis“ genannt. Er bekommt Ira neu in sein Team, und es stellt sich heraus, dass sie eine Adeptin ist. Sie wird zu einem Maschinenengel werden. Die Welt selbst steht am Abgrund. Es gibt eine Nebenstelle des Instituts und jede menge Wesen, die nur auf Rah und seine Mitstreiter warten.

Der Roman enthält viele, teilweise überraschende Wendungen. Eine dieser Wendungen, wahrscheinlich die wichtigste, kam mir allerdings während des Lesens erst ziemlich lächerlich vor. Aber bei einem Fantasy-Roman ist nichts unmöglich und somit auch nicht lächerlich. Im Laufe der Geschehnisse wird langsam klar, warum diese Wendung so wichtig ist. Aus Spoiler-Gründen kann ich leider nicht besser darauf eingehen.

Das Buch liest sich gut, und das kann man vom Schreibstil ebenfalls sagen. Rah sechs-sechs-sieben und sein Team, bzw. seine Freunde, kommen nie zur Ruhe. Eine Aktion jagt die nächste, bis endlich das große Finale ansteht.

Autor Dominik A. Meier ist eine gelungene Fortführung der Geschehnisse im „Tumor-Universum“ gelungen. Was das Institut genau ist und was sich dahinter verbirgt, erfährt der Leser im ersten Buch des „Tumor-Universums“. Der Roman „Maschinenengel“ kann jedoch ganz ohne Vorkenntnisse gelesen werden, da es eine eigene Geschichte ist.

Ich empfehle aber, das erste Buch „Tumor“ vorher zu lesen, da so die Bindung zu den einzelnen Charakteren noch stärker ist. Man weiß bereits, was es mit verschiedenen Figuren auf sich hat und warum sie so merkwürdig sind, wie sie es sind.

Anmerkung:
Ich habe eine ältere Version des Buches gelesen, mittlerweile gibt es eine überarbeitete Fassung.

Format: Kindle Ausgabe
Dateigröße: 2.093 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 426
ASIN: B07HLGCKQP

4 von 5 Schmetterlingen
4 von 5 Schmetterlingen

Bereits gelesen:
» Tumor