Das Lexikon der prominenten Kosenamen

von Ariane Grundies und Daniel Mursa

20180727 rezensionEs ist eine interessante Idee, sich auf die Spur prominenter Kosenamen zu begeben. Leider wird „Das Lexikon der prominenten Kosenamen“ meinen Erwartungen nicht gerecht. Das Buch wird von Seite zu Seite langatmiger, und irgendwann ist man froh, das Ende erreicht zu haben und es weglegen zu können.

Natürlich, es ist ein Lexikon, und vom Brockhaus erwartet auch niemand Spannung und Drama. Das ist mir durchaus bewusst. Während man im Brockhaus und anderen Lexika eher etwas nachschlägt, erfährt man in diesem Lexikon unbekanntes.

Zwar sind die Geschichten, wie es zu dem ein oder anderen Kosenamen kommt, niedlich, aber es springt einfach kein Funke über. Es ist auch kein Buch, welches ich nochmal in die Hand nehmen werde. Einmal lesen reicht mir hier vollkommen aus.

Interessant ist es zu wissen, wie es mit dem ein oder anderen Paar weiterging. Denn das Buch ist bereits 2009 erschienen, und in den letzten zehn Jahren hat sich einiges getan. So mancher Hase ist seinem Füchslein seitdem davon gehoppelt.

Auch findet sich in diesem Lexikon die eine oder andere Inspiration für den einen oder anderen Kosenamen, den man durchaus der einen oder anderen Person geben kann. Dieses Buch fällt für mich in die Kategorie „Geschmackssache“, denn seine Fans hat es bestimmt.

Verlag: Rowohlt Taschenbuchverlag
Seiten: 192
Auflage März 2009
ISBN: 978-3-49962470-4

2 von 5 Schmetterlingen
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