Die Erfindung von Mittelerde – Was Tolkien zu Mordor, Bruchtal und Hobbingen inspirierte

von John Garth (Originaltitel: „The Worlds ob J.R.R. Tolkin. The Places That Inspired Middle-Earth“ // Übersetzung: Andreas Schiffmann)

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© wbg Theiss

Autor J.R.R. Tolkien erschuf mit Mittelerde eine wundervolle Welt. Was hat ihn dazu inspiriert? Sprachen, Landschaften und vieles mehr zeigt dieses Buch auf. Ein Highlight sind die über 100 Illustrationen. Einige von ihnen lassen sich minutenlang betrachten und man kann in die Welt von Mittelerde eintauchen.

Neben den Orten, die Tolkien in seinen Werken verarbeitet haben dürfte, spielt auch immer wieder die Sprache und worauf sich die einzelnen Wörter beziehen könnten, eine Rolle. Als Leser erhält man Einblicke in Tolkins Kindheit und Jugend sowie seine Zeit im Ersten Weltkrieg.

„Die Erfindung von Mittelerde – Was Tolkien zu Mordor, Bruchtal und Hobbingen inspirierte“ nimmt den Leser mit in eine herrliche zauberhafte Welt. Es zeigt, dass Tolkin mehr ist, als „nur“ Herr der Ringe. Viele andere Werke aus seinem geschaffenen Universum werden anschaulich dargestellt.

Ein guter Schreibstil lässt das Lesen zum Vergnügen werden. Unterbrochen wird der Haupttext von Kästen, welche weitere Informationen bereit halten. Mich hat das Buch von der ersten Seite an nicht mehr losgelassen. Nicht nur Tolkin-Fans werden dieses Buch lieben.

Ich danke dem Sabrina Detje von Literaturtest und dem Verlag wbg Theiss für die Zusendung dieses Rezensionsexemplars.

Das Buch von John Garth hat 208 Seiten (ISBN: 978-3-8062-4260-7) und ist über die bekannten Online-Plattformen und den örtlichen Buchhandel zu beziehen.

5 von 5 Schmetterlingen
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