Die Frequenz des Todes – Auris

von Vincent Klisch nach einer Idee von Sebastian Fitzek

20180727 rezensionEine Mutter ruf in großer Panik den Notruf an. Ihr Baby ist verschwunden, und überall ist nur Blut zu sehen. Der in Untersuchungshaft sitzende forensische Phonetiker Matthias Hegel soll inoffiziell anhand der Notrufaufnahme herausfinden, was passiert ist. Durch einen Trick gelingt es ihm, wieder die Crime-Podcasterin Jula einzuspannen. Dies wird Jula in tödliche Gefahr bringen.

ACHTUNG: Teil zwei einer Reihe, Rezension enthält Spoiler

Nach ihrem ersten Erlebnis mit Hegel hat Jula eigentlich genug von ihm, und doch schafft er es, sie erneut in ein Abenteuer hineinzuziehen. Dieser Fall ist spannend, und überraschende Wendungen lassen die Geschehnisse immer wieder in neuem Licht erscheinen. Die Figuren sind gut ausgearbeitet, und auch über das Geheimnis, was mit Moritz geschah, erhalten Jule und der Leser neue Informationen.

Des Weiteren zeigt das Buch eine interessante Thematik, über die immer mehr ans Licht kommt und die einen Leser auch zum Nachdenken anregen kann. „Die Frequenz des Todes – Auris“ ist eine gelungene Fortsetzung von „Auris“ und lässt noch genügend Fragen offen, um sich auf den nächsten Teil zu freuen.

Verlag: Droemer Taschenbuch
Seiten: 352
Originalausgabe Mai 2020
ISBN: 978-3-426-30760-1

Bereits gelesen:
» Auris

4 von 5 Schmetterlingen
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