Doors – Blutfeld

von Markus Heitz

20180727 rezensionIn einem Höhlenlabyrinth befinden sich mysteriöse Türen. Ein Geo-Expertenteam begibt sich dort auf die Suche nach der verschwundenen Anna-Lena van Dam. Die Türen tragen seltsame Symbole. Das Team entscheidet sich für die Tür mit dem „!“ und landet im 9. Jahrhundert. Dort ist es jedoch nicht so, wie es die Geschichtsbücher beschreiben. Werden sie dort Anna-Lena finden und nach Hause zurückkehren können?

Autor Markus Heitz nimmt den Leser nach dem Durchschreiten der Tür in eine interessante Welt mit. Das Team muss sich im Mittelalter behaupten, ohne in die Geschichte einzugreifen. Aber sind sie überhaupt in „ihrem“ Mittelalter?

„Doors – Blutfeld“ ist ein spannendes Buch mit einigen guten Wendungen. Da ich mit diesem Teil der Reihe zum dritten Mal durch eine Tür gegangen bin, habe ich nun einen guten Gesamtüberblick über die Geschehnisse und Geschichte. Alle Teile zusammen ergeben ein perfekt passendes Abenteuer. In diesem Teil sind die Figuren gut ausgearbeitet, und durch die sich aufbauende Spannung fliegen die Seiten dahin.

Die „Doors-Romane“ können unabhängig voneinander gelesen werden, die Reihenfolge spielt dabei keine Rolle. Für die „Erstleser“ ist auch hier wieder „Doors – Der Beginn“ der Geschichte vorangestellt. Diese Seiten sind markiert, so können die „Kenner“ direkt ins neue Abenteuer einsteigen. Diese Reihe ist für mich ein gutes Leseabenteuer, und ich empfehle sie gerne weiter.

Verlag: Knaur Taschen
Seiten: 320
Deutsche Erstausgabe Oktober 2018
ISBN: 978-3-426-52389-6

4 von 5 Schmetterlingen
4 von 5 Schmetterlingen