Wenn der Waldkauz schreit

von Rolf Jamm

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© VERRAI-VERLAG

Während ihres Urlaubs erhalten Susanne und Ralf die Mitteilung, dass ihr Haus niedergebrannt ist. Sie finden in einer Villa am See eine neue Bleibe. Es geschehen seltsame Dinge und ein Mord.

Laut Rückentext erwartete ich einen spannenden Roman, in welchem die Geheimnisse rund um das Herrenhaus erzählt werden. Doch leider wurde diese Erwartung nicht erfüllt. Dieses Buch hat mich sehr enttäuscht. Oberflächliche Charaktere, fehlende Wörter, Rechtschreibfehler und an einigen Stellen schlechte Grammatik hätten im Normalfall dafür gesorgt, dass ich dieses Buch weggelegt hätte.

Da es sich um ein Rezensionsexemplar handelt, habe ich mich gezwungen, die Geschichte zu Ende zu lesen. Einen echten roten Faden konnte ich nicht finden, dafür aus meiner Sicht jedoch einige Sinnfehler. Eventuell liegt es daran, dass es sich hier um die Fortsetzung des Romans „Gefangen in familiären Verstrickungen“ handelt und ich diesen nicht kenne.

„Wenn der Waldkauz schreit“ hat mich auf ganzer Linie enttäuscht. Ich weiß, wie viel Arbeit und Energie ein Autor in seine Werke steckt und habe davor großen Respekt. Ein guter Lektor/Korrektor hätte der Geschichte bestimmt gut getan. Insgesamt muss ich leider sagen, dass dieses Buch für mich persönlich in dieser Fassung ein Flop ist.

Ich danke dem VERRAI-VERLAG für die Zusendung dieses Rezensionsexemplars.

Der Roman von Rolf Jamm hat 342 Seiten (ISBN: 978-3948342548) und ist über die bekannten Online-Plattformen sowie den örtlichen Buchhandel zu beziehen.

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